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  1. Die Mieten explodieren vielerorts. Angela Merkel hat im Video-Podcast behauptet, die Bundesregierung würde etwas dagegen tun. Stimmt nicht. Hier unser kleiner Faktencheck. Kommt zur Demonstration am 21. September 2018 vor dem Kanzleramt. Treffpunkt ist 14 Uhr, Berlin Hauptbahnhof.

  2. Themen der Pressekonferenz von Katja Kipping waren die Maaßen-Affäre, die Proteste im Hambacher Forst, ein möglicher Militärschlag in Syrien und die Situation im Irak.

  3. Abschlusspodium, mit Katja Kipping, Nick Srnicek (King's College London) und Alex Demirovic (Apl. Prof. an der Goethe-Universität, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der RLS)

  4. Mit Margarita Tsomou, Marta Dillon ("Ni una menos", Argentinien), Besame Konica, Bettina Gutperl (Parteivorstand DIE LINKE, Geschäftsführung des Studierendenverbandes Die Linke.SDS)

  5. Eröffnung der Linke Woche der Zukunft: „Für eine neue Internationale der Hoffnung - Solidarität der Vielen oder autoritärer Kapitalismus?“ Darüber diskutieren Bernd Riexinger, Winnie Wong, Klaus Dörre und Emma Rees.

  6. Katja Kipping kritisierte den Chef des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, und forderte erneut dessen Rücktritt. „Maaßen hat die Autorität seines Amtes missbraucht, um die Propaganda von AfD und Hooligans in Sachsen ganz klar zu unterstützen. Ich freue mich sehr, dass in dieser Frage SPD, Grüne und LINKE einer Meinung sind. Der Ball liegt jetzt bei Angela Merkel. Sie muss ihre Richtlinienkompetenz nutzen. Hans-Georg Maaßen hat ihr lange genug auf der Nase herumgetanzt.“ Zum Vorstoß der SPD in der Mietenpolitik sagte Katja Kipping, dieser zeige vor allem eins: „die Begrenztheit dieser Bundesregierung. Da wird auch die SPD beim Kampf um bezahlbares Wohnen nicht vorankommen.“

    Den Vorstoß von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen, Deutschland solle sich an möglichen Vergeltungsschlägen in Syrien beteiligen kommentierte Katja Kipping: „Auf unser Nein zu solchen möglichen Bombenattacken ist Verlass. Ich freue mich sehr über die klare Ansage, die Andrea Nahles in dieser Frage gegenüber der Bundesregierung getroffen hat.“

  7. Das Bild vieler Streiks hat sich in den letzten Jahren verändert. Insbesondere Frauen, Migrantinnen spielen eine zunehmend wichtige Rolle und bringen ihre Erfahrungen und Ansichten ein. Die Linke Woche der Zukunft lässt die Akteurinnen zu Wort kommen: Welche neuen Konfliktformen sind entstanden, welche haben sich bewährt? Wie ist die Tendenz zur Feminisierung und Migrantisierung von Streiks einzuschätzen? Wie funktioniert linke Streiksolidarität? Auf zur Linken Woche der Zukunft vom 13. bis 16. September 2018: www.linke-woche-der-zukunft.de.

    Eine Veranstaltung im Rahmen von über:MORGEN, einer Reihe der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

  8. Jörg Schindler, Bundesgeschäftsführer DIE LINKE: Die Initiative "Aufstehen" ist ein Projekt von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine. Es ist kein Projekt der Partei DIE LINKE. Wir treten als Partei für soziale Gerechtigkeit, für Demokratie, Frieden und auch seit Jahren gegen den Rechtsruck ein. Unsere Aufgabe ist es als Partei, DIE LINKE zu stärken und diese Ziele durchzusetzen. Wir kämpfen seit Jahren für gesellschaftliche Mehrheiten, aktuell verstärken wir auch unseren Kampf gegen den Rechtsruck, so wie man in Chemnitz und Dresden sehen kann. Wir kämpfen auf allen Ebenen in der Zivilgesellschaft für soziale Verbesserungen, Demokratie, Frieden und Fortschritt. Wir laden selbstverständlich alle Personen und alle Bündnisse dazu ein, daran mitzuwirken, dass es eine gesellschaftliche Mehrheit dafür gibt, ungeachtet der Personen. Wir erwarten wiederum von unseren Mitgliedern und Mandatsträger*innen, dass sie sich mit voller Kraft für genau diese von uns beschriebenen Ziele ebenfalls einsetzen, dass sie ihre ganze Kraft insbesondere auch im Rahmen der Landtagswahlen in Bayern und in Hessen einsetzen, so dass wir als Partei DIE LINKE gestärkt hervorgehen, weil das eine Möglichkeit ist, dem gesellschaftlichen notwendigen Wechsel Ausdruck zu verleihen.

  9. Die rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz sind eine Zäsur für die Demokratie. „Es muss jetzt ein Ruck durch die Gesellschaft gehen“, so Bernd Riexinger. Weitere Themen der Pressekonferenz waren der DGB Report zur Situation von Auszubildenden sowie das Treffen der Bundesregierung mit Sozialpartnern zum Thema Digitalisierung.

  10. Wir starten eine Kampagne für bezahlbares Wohnen, diskutieren drängende Fragen in der Linken Woche der Zukunft, beteiligten uns an Demonstrationen gegen rechte Hetze und kämpfen für eine starke LINKE bei den Landtagswahlen im Oktober. Mach mit: www.die-linke.de/mitmachen

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