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  1. Wir brauchen DICH! Für den Kampf gegen den Rechtsruck, die Umweltzerstörung und für die Demokratie. Gemeinsam überwinden wir den Pflegenotstand, stoppen den Mietenwahnsinn, beenden die soziale Ungerechtigkeit und schaffen Frieden. Für ALLE! Wir sind in Bewegung. Mach mit: www.die-linke.de/mitgliedwerden

  2. Es geht ein großes Aufatmen durch das politische Berlin, Schäuble würde sagen: Game isch over. Doch es reicht nicht, wenn Heimat-Horst Seehofer als CSU-Vorsitzender zurück tritt, er muss auch seine Posten als Innenminister abgegeben. Ansonsten sollte Merkel Seehofer schnellstmöglich entlassen, sagte Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, im Rahmen der Pressekonferenz. Weitere Themen der Pressekonferenz waren 100 Jahre Frauenwahlrecht, die Ankündigung der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen“, der Spendenskandal der AfD-Fraktionschefin Alice Weidel, Merkel im Europäischen Parlament und die Sitzung des Parteivorstands.

  3. Bernd Stegemann ist Professor für Dramaturgie
    an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«
    und Mitinitiator der Bewegung »Aufstehen«.

    Hier eine Kostprobe aus seinem Buch:

    »Die offene Gesellschaft hat sich selbst in die Schusslinie gebracht, weil sie allzu lange ihre Kollaboration mit dem Kapital
    ignoriert hat... So zeichnet sich der tatsächliche
    Frontverlauf langsam ab. Er liegt nicht mehr zwischen
    der offenen Gesellschaft und ihren Feinden, sondern
    er verläuft zwischen der globalen Macht des Kapitals
    und den Menschen... Die bittere Einsicht für alle ist:
    Der Kapitalismus braucht keine Demokratie...«

    Der Deutschlandfunk meint:
    »Alle analysieren, alle haben Angst vor, alle reden über Populismus. Bernd Stegemann hat die populistische Rede untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen: Der liberale Populismus hat den
    von rechts erst stark gemacht.«

  4. Die Parteivorsitzende Katja Kipping kritisierte im Rahmen der Pressekonferenz im Karl-Liebknecht-Haus die neuesten Äußerungen des scheidenden Präsidenten des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, der in der SPD linksradikale Kräfte am Werke sah, die für seine Ablösung gesorgt hätten. Katja Kipping forderte eine gemeinsame Abschiedsparty für Innenminister Horst Seehofer und Maaßen. Weitere Themen der Pressekonferenz waren die Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung „Arm und Reich - wie steht es um soziale Mobilität in Deutschland?“, die Vorstandsitzungen von CDU und SPD und die Prüfung der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien durch den UN-Menschenrechtsrat.

  5. Wir freuen uns sehr, dass wir unser Ergebnis von 2013 klar verbessert haben. Das freut uns riesig. Wir werden auf der Straße und im Landtag deutlich machen, dass es in Hessen Mehr für die Mehrheit braucht: mehr bezahlbare Wohnungen, mehr Lehrkräfte und gut ausgestatte Kitas und Schulen, mehr Klimaschutz. Reaktion der Parteivorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger, auf die erste Hochrechnung zur Landtagswahl in Hessen.

  6. Die Parteivorsitzende Katja Kipping begrüßte die Entscheidung der Bundesregierung, alle Waffenexporte nach Saudi-Arabien auf Eis zu legen. Sie stellte jedoch klar: „Auf Eis legen reicht nicht. Es dürfen nie wieder Waffen an ein Regime wie Saudi-Arabien geliefert werden. Menschenleben sind wichtige als Shareholder Value.“ Weitere Themen der Pressekonferenz waren Diesel-Fahrverbote, der Ausstieg der USA aus dem Vertrag über nukleare Mittestreckensysteme, der Brexit, die aktuellen sozialpolitischen Vorschläge der SPD wie 12 Euro Mindestlohn und eine EU-Arbeitslosenversicherung sowie ein Ausblick auf die Hessenwahl.

  7. Auf unserem letzten Bundesparteitag hat unsere Parteivorsitzende Katja Kipping vor den Gefahren gewarnt, die vom Rechtsruck und von rechtem Terror ausgehen. Wir recht sie damit hat, zeigt z.B. der Fall der LINKEN-Politikerin Karen Larisch. Sie erhält Morddrohungen und wird von Rechten gestalkt.

  8. Wir sind #unteilbar, wir sind mehr! In Berlin demonstrierten heute 242.000 Menschen gegen Rechts und gegen Rassismus und für die Unteilbarkeit von Grundrechten und sozialen Rechten. Mittendrin viele unserer Mitglieder. Ihnen und allen anderen sagen wir Danke für dieses überwältigende Zeichen!

  9. DIE LINKE ist ein wichtiger Teil des widerständigen Bayerns bei #noPAG, #ausgehetzt oder beim Pflegevolksbegehren. Der Landtag in Bayern hätte einen roten Farbtupfer verdient gehabt. Die Niederlage der CSU ist verdient.
    Natürlich hatten wir gehofft, so Bernd Riexinger in seinem Statement am Wahlabend, dass es für den Einzug in den Landtag reicht. Doch mit dem Ergebnis unserer Genossinnen und Genossen können wir trotzdem zufrieden sein: DIE LINKE in Bayern hat einen engagierten Wahlkampf geführt, ihre Verankerung in der Gesellschaft vertieft und wichtige Erfahrungen für kommende Wahlkämpfe gesammelt. .

  10. Will die Mehrheit von uns, dass immer mehr Leute immer weniger haben? Wollen wir, dass an unserer Gesundheit und Pflege gespart wird, der Bus auf dem Land immer seltener fährt, in der Stadt die Mieten immer teurer und teurer werden, gute Bildung nur noch denen zusteht, die es sich leisten können? Nein? Dann sollten wir ein klares Zeichen setzen. Mehr für die Mehrheit. Weil zu viele zu wenig haben. Am 14. Oktober 2018 DIE LINKE. Bayern wählen.

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